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Debate - Enlargement

The EU, which started with 6 members in 1957, is currently composed of 27 Member States and several other countries are candidates to join. The present enlargement agenda covers the countries of Western Balkans and Turkey. These countries are at various stages on their road towards the EU.

Which country can become a EU member?
EnlargementThe European Union's enlargement is an ongoing process: the European Union is open to any European state which respects the principles of:
liberty
democracy
human rights and fundamental freedoms,
the rule of law
has a market economy
possesses the administrative capacity to handle the rights and obligations of membership

The key principle is that each country's accession depends on its own "merits".

Benefits and fears

The biggest recognised benefit of the enlargement process is the EU ability to foster peace, prosperity and stability in Europe. But concerns about the size and the consequences of enlargement persist among people: Eurobarometer surveys shows that, although a relative majority of the EU citizens is generally in favour of enlargement, they consider future accessions as primarily in the interest of the candidate and potential countries and they fear the consequences for the economic situation of their own country.

How large can the EU become?

The question of the final borders of EU has been raised in recent years: many Europeans have concerns about the final borders of the European Union and even about its identity. It's still open a wide debate on Turkey's entry: its geographical location, political history and culture make public opinion hesitate to be in favour of its accession.

 
Do you think that the enlargement process should go on? If yes, which country could become a member state, and why? If not, which are your concerns, and why?
 
Which are your attitudes towards Turkey's entry?
 
In your opinion, the debate concerning EU enlargement is a geographic, politic, economic or cultural matter?
 

 

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COMMENT ON THIS TOPIC
Acaloth
Acaloth AT (2009-09-10 17:59)
Meiner Meinung nach, hat die EU ihre endgültige Grösse mehr oder weniger mit dem Beitritt aller geographisch Europa zugehörigen Staaten gefunden. Die Türkei ist kein geographisch europäischer Staat und allein schon daher nicht berechtigt in eine "EUROPÄISCHE" Union zu kommen. Ganz abgesehen von den nicht azusehenden Folgekosten für die europäische Gemeinschaft.

@mister x: Was hat nur alle Welt immer mit der "Wirtschaftslobby" ist das jetzt ein anderes Wort für Illuminaten oder Freimaurer ? An allem was in der Welt geschieht scheint irgendwie die "Wirtschaftslobby" schuld zu sein.
Ihre "Gemeinschaft auf ethischen Prinzipien" ist nicht umsetzbar da Ethik keine Staatsdoktrin sein kann und darf, da sie viel zu subjektiv ist, ihre Ethik ist nicht universell und muss nicht universell richtig sein, zu Ethik gibt es verschiedene Ansichten und solange diese niemanden umbringen haben sie auch ihr Recht auf Koexistenz.
Die von ihnen vorgeschlagene "soziale Solidarität" ist nicht umsetzbar aufgrund der Biologie des Menschen, Menschen leben immer nach Ranglisten, einer hat immer mehr Ansehen, Macht, Geld als der andere, so wars im Kommunismus so wars im Kapitalismus und so wars im Feudalismus und so wird es auch immer sein.
mister x
mister x AT (2007-07-30 16:54)
Die EU ist meiner Meinung nach ein Konstrukt der Wirtschaftslobby, um ihre ökonomischen Interessen durchzusetzen. Alle wichtigen Entscheidungen werden fernab von jeder demokratischen Kontrolle getroffen. Fragen der Menschenrechte, der Solidarität, des Umweltschutzes und der sozialen Gerechtigkeit sind für diese Gremien bedeutungslos.
In jenem Maß, in dem nationale Regierungen ihre Kompetenzen verlieren, verliert auch jeder demokratische Widerstand seinen Ansprechpartner. Hinter einer pseudodemokratischen Fassade ziehen die Mächtigen ihre Fäden und maximieren ihren Profit, während die sozialen Unterschiede, Armut und Arbeitslosigkeit steigen. Überall in Europa werden Arbeiterrechte und Sozialsysteme demontiert und gleichzeitig die Autonomie der Universitäten zerschlagen: Wo sich traditionell der kritische Geist der Jugend formte, soll nun die Nachwuchselite herangezüchtet werden. Ökonomische Verwertbarkeit ist das oberste Prinzip. Auch in der Migrationsfrage: Benötigte Arbeitskräfte sind willkommen. Politische Flüchtlinge und Menschen in Not werden durch bürokratische Prozesse getrieben, erschlagen oder abgeschoben.
Die EU wurde als Union der Großkonzerne gebildet und hat nie andere Ziele verfolgt. Kritik - wie sie zB bei den Weltwirtschaftsgipfeln laut wird - wird nicht geduldet: Im europäischen Gleichschritt prügelt die Polizei die freie Meinung nieder.

Als Befürworter der persönlichen und kollektiven Freiheit bin ich Gegner der unbeschränkten Macht von Großkonzernen, des Polizeistaates und der Unterwerfung unter ökonomische Prinzipien der Verwertbarkeit, daher war ich seinerzeit natürlich auch gegen den Beitritt Österreichs zur EU. Nachdem ein Austritt aufgrund progressiver Inhalte derzeit mehr als unwahrscheinlich ist, befürworte ich den gegenteiligen Prozess: Die unbegrenzte Erweiterung der EU! Damit also auch den Beitritt der Türkei und aller anderen Länder weltweit. Natürlich fände ich es positiv, Mindeststandards an Menschlichkeit einzuführen und von sämtlichen Regierungen dieser Welt einzufordern. Solange aber in Österreich und den anderen Ländern der EU die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, Minderheiten diskriminiert, Frauen benachteiligt und Ausländer abgeschoben werden, sollten wir besser bei uns selbst anfangen, anstatt die Situation in der Türkei zu beklagen. Abgesehen davon denke ich, daß diese ganze Diskussion bestenfalls der öffentlichen Ablenkung von wirklichen Themen und eigenen Skandalen dient - die Entscheidung über einen allfälligen Beitritt wird sowieso nicht von den Menschen, sondern gemäß den Interessen der Finanzwirtschaft getroffen werden.

Eine positive Gegenvorstellung wäre eine Gemeinschaft, die auf ethischen Prinzipien gründet: Im Sinne demokratischer Partizipation werden politische Entscheidungsprozesse nach unten verlagert. Im Sinne demokratischer Kontrolle haben sämtliche wirtschaftlichen und politischen Prozesse transparent zu verlaufen. Verstöße gegen Menschenrechte werden streng geahndet - vor allem, wenn sie von Seiten des Staates und/oder der Polizei erfolgen. Und an die Stelle des Konkurrenzprinzips tritt jenes der sozialen Solidarität. Die Geschichte ist voll mit positiven Beispielen: Von der Pariser Kommune über die selbstverwalteten Regionen während des spanischen Bürgerkriegs bis zur argentinischen Stadtteilbewegung oder den zapatistischen Dorfgemeinschaften im Südosten Mexikos.
Coimbra
Coimbra PT (2007-07-21 17:24)
Q-Pensa que o processo de alargamento deveria continuar? Se sim, que país poderia tornar-se um Estado Membro e porquê? Se não, quais são as suas preocupações, e porquê?
R- Eu aceitaria a entrada na minha familia de alguém que mo pedisse? Sim claro porque o conceito de familia é muito alargado, podemos ter numa familia pessoas muito diferentes. Acredito,no entanto, que tem de existir principios minimos definidos numa constituição europeia.

P-Qual a sua opinião sobre a entrada da Turquia?
R-Sim, existem diferenças culturais que podem e devem ser entendidas pelos restantes países. A Turquia deve aceitar e integrar principios básicos da UE como a igualdade do género.

P-Em sua opinião, o debate relativo ao alargamento da UE é um assunto geográfico, político, económico ou cultural?
R-Antes de mais é politico. Verifico o que está a acontecer com a Polónia que começou a mostrar a exigir presença de decisão em função da sua dimensão territorial. Portual é um país com história,muita história, uma potência mundial no sec XVI, isso hoje nada interessa na europa e continua a ser um país cada vez mais pequeno no peso das decisões europeias. Se as decisões politico-economico-culturais forem justas não haveria necessidade de recorrer à dimensão territorial-populacional decada país. Interessa à Servia perder a região do Kosovo se isso os irá prejudicar numa futura presençana UE?
x00mario
x00mario IT (2007-07-10 15:14)
Io penso che l'allargamento dell'Europa debba andare avanti ma con più democrazia. Si deve permettere di aderire a politiche e programmi e non ad idee generiche che finiscono per essere delle mediazioni incomprensibili. L'allargamento non è una questione solo geografica è sempre più adesione ad un modo di essere nel futuro. Per questo è ora di una Europa a più velocità d'impegno. E diamo la possibilità anche agli stati che già hanno aderito di poter rallentare o addirittura di uscire dal progetto di Europa. Anche questa è democrazia.
marvel
marvel IT (2007-06-26 19:22)
Massoni o no, questa iniziativa dà la possibilità a tutti di dire la propria, qualsiasi commento viene registrato sul sito in tempo reale e senza nessuna censura di sorta. Ritengo sia un'ottima iniziativa per stimolare le nuove generazioni su temi così sensibili che ci riguardano da vicino. Lascerei da parte alcune terminologie anacronistiche e ragionerei di più su contenuti pertinenti e sicuramente produttivi.
marvel
marvel IT (2007-06-26 18:54)
La storia ci insegna che l'Europa, nella sua lunghissima storia, ha radici cristiane ma non solo! E questo è bene tenerlo da conto. Il problema, a mio avviso, è differente e molto più semplice del previsto per quanto concerne la Turchia: l'Unione Europea non deve assolutamente prescindere dalla laicità degli Stati membri. Dal momento in cui non è così per la Turchia, al momento e penso ancora per molto, non dovrebbe farne parte; non importa quanta pressione, lecita ed illecita, possano esercitare i democratici Stati Uniti. Alla fine, comunque, i discorsi stanno a zero: il dibattito sulla Turchia poggia erroneamente solo su basi economiche e, quindi, tutto perde di senso.
Paola
Paola IT (2007-05-24 18:49)
Le radici cristiane non impediscono certamente che si possa vivere insieme, ovviamente nel rispetto di leggi comuni! La segregazione razziale e religiosa non porta altro che intolleranza e odio per la diversità! Ed io credo che l'Europa abbia quella marcia in più per essere veramente "Unita nella diversità"
Kit Carson
Kit Carson IT (2007-05-12 09:48)
DOMANDA: Pensi che il processo di allargamento debba andare avanti? Se sì, quale paese potrebbe diventare uno Stato membro, e perché? Se no, quali sono le tue preoccupazioni, e perché?
RISPOSTA: Si, deve andare avanti ma con MOLTA calma e dopo che i nuovi Paesi Europei hanno raggiunto un livello medio di sviluppo sociale ed economico uguale e/o simile a quello degli altri Paesi dell'Europa. Possono diventare Stati Membri SOLO i paesi europei che sono GEOGRAFICAMENTE e SOCIALMENTE EUROPEI.

DOMANDA: Quale è la tua posizione riguardo all'entrata della Turchia?
RISPOSTA: La Turchia e' una grande Nazione, ma NON E' Europa (e' Asia Minore!!) NON deve entrare nell'Unione Europea, punto e a capo.

DOMANDA: Secondo te, il dibattito sull'allargamento dell'UE è una questione geografica, politica, economica o culturale?
RISPOSTA: Tutto questo, e aggiungo anche che e' una questione RELIGIOSA. L'Europa e' un continente con RADICI CRISTIANE, cheche' ne dicano i massoni (che forese sovvenzionano questo sito web) e i loro accoliti comunisti.
Info
EUROPA - Enlargement http://europa.eu/pol/enlarg/overview_en.htm
Eurobarometro
"Attitudes towards European Union Enlargement"
http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_255_en.pdf
EUROPA - Europe in 12 lessons http://europa.eu/abc/12lessons/lesson_3/index_en.htm